– Geschicklichkeitsparcours Großer Stern – goldelse

Der Große Stern in Berlin ist ein Kreisverkehr mit Monument. Dieses ist ein goldener Engel der den hll. Adacius darstellt, den Schutzheiligen mit fremder Kraft angetriebener Gefährte. Im Volksmund auch Goldelse genannt. Wer selbst antreibt ist dem Stahlesel,auch wenn’s Alu oder Karbon ist, ausgeliefert. Keine sehr starken Säulenheilige. 

Dieses Kunstwerk verkehrsplanerischer Feinarbeit ist vor ein paar Jahren kräftiger überarbeitet worden. Meiner Erinnerung nach sind die Ampeln im Inneren des Kreisverkehrs neu, durch breite, weiße Balken dargestellt. 3spurig geht es in den Kreisverkehr hinein, 2-3-spurig hinaus und innen drin geht es 6spurig zu. Hier hat die Floskel großspurig ihren Ursprung.Dass es Radwege gibt mit Gegenverkehr ist auch eine Neuerung. Wie es genau vor 5-10 Jahren war, und welche anderen Entwicklungen dieser Ort schon hinter sich hat, weiß ich nicht.

Ich komme hier unregelmäßig vorbei, im Schnitt 2 * pro Monat, von 6 Uhr, der Feldjägeralle und muss auf 11 Uhr, zur Altonaer. Das wird durch den gelben Pfad dargestelt. Man hat hier scharf nach links eine Ampel, in C eine zweite und an der Altonaer eine Dritte, die der in C im Prinzip entspricht. Die Radwege sind als Zwangsradwege ausgeschildert, weswegen der alternative Pfad in Rot eingezeichnet ist.

Theoretisch hat ein Autofahrer sogar 4 Ampelstops: in B, auf der Höhe von A, bei 1 Uhr und zur Ausfahrt in die Altonaer bei 11 Uhr noch eine, so was will man sich beschweren? Ich meine die Autofahrer haben große Chance mehrere Ampeln in einem Rutsch zu nehmen, während der Radler damit rechnen kann an jeder Kreuzung erneut Rot zu haben. Der Weg über 3 und 1 hat ebenfalls 3 Ampeln, und auch da hat man keine grüne Welle und er ist einen Deut länger.

Die südliche Einfahrt in das befahrbare Kunstwerk habe ich etwas detaillierter ausgearbeitet mit 3 PKW-Spuren in den Kreisverkehr rein, mit Haltelinie. Das verdeutlicht etwas die Größenverhältnisse, besser als eine Ansicht von OpenStreetMap, die nur eine PKW-Spur zeigt wo aber der ganze Bereich zwischen Radweg und ringförmigem Bereich um das Monument Fahrbahn ist.

Diese Satelittenaufnahme von Google-Maps sollte aber zum Zoomen einladen und das eifrige Geschehen plausibel machen. Mehrere Magistralen treffen hier aufeinander, so dass die Autofahrer, gerade wenn sie noch grün haben, gerne Stoff geben. Was die Aufnahme nicht zeigt, ist, dass abseits der Fahrradfurten neben den Fußgängerüberwegen der Bordstein eher sehr hoch ist, 20cm würde ich sagen. Improvisieren je nach Verkehrslage, abgesehen davon, dass es qua blauem Lolli eh verboten ist, ist schlecht möglich.

Im Gegenzug zum glücklichen Autofahrer muss der Radler, wie in C&A gezeigt (aber auch auf den Stellen 11:00 Uhr und 1:00 Uhr) Beulen fahren um dem Kreis zu folgen. Das ist mit sehr langsamer Fahrt verbunden, wegen der vielen rechten Winkel die zu bewältigen sind. Was auch im Bild nicht zu erkennen ist, ist, dass die Landschaft sehr eben ist. Nachts kann man auf der Straße als passionierter Schnellradler ohne Vereinssportler zu sein, aber eben ambitioniert, 30-40km/h erreichen. Damit überholt mich nahezu nie ein anderer Radler, wenn natürlich Wettkampfradler noch schneller sind.

Von der Breite ist ein Überholen eigentlich nicht möglich, höchstens man nimmt in Kauf den anderen Radler mit 5cm Abstand zu überholen, oder dieser radelt schon hart an der rechten Kante seiner Spur, dann schafft man 15cm Abstand.

Wir halten schon mal fest: Die Autofahrer können 6-spurig nebeneinander fahren im Kreisverkehr, die Radler haben eine Spur.

goldelse-2

Grün ist hier der Radweg, Gelb Fußgängerbereich, Blau Straße. Wir wollen hier, wenn Sie so nett sind mir folgen zu wollen, von unten rechts kommend nach links abbiegen. Die Entmischung von motorisiertem Verkehr und Radverkehr ist das Ziel der Radwegführung und das gelingt ziemlich gut. Mit Autos hat man als Radler hier keinen Ärger – nur mit den Ampeln, den anderen Radfahrern, dem Zustand des Radweges als da wären dessen Breite, die unfahrbaren Krümmungen, die auf 10km/h ausgelegt sind, die Ampelschaltung – alles.

goldelse-3Wir kommen aus a und wollen links abbiegen, wo c steht. Die Radfahrampeln sind synchron grün in beide Richtungen, d.h. dieses Bild könnte eine Rotphase zeigen die gerade begonnen hat oder einen Radler c der noch fährt, nicht steht, weil er wie b grün hat.

Für b kommt a von rechts, hat also Vorfahrt, was beim Reissverschlußverfahren das man mit etwas Rücksicht und Timing hinbekommt, wenn a nach rechts will, wo auch b hinwill, Aber wenn sich die Wege kreuzen wird es heikel. Fahrer b muss dann bremsen, und wenn hinter ihm ein kleiner Pulk anderer Radler ist, dann bremsen die und stehen, womöglich während die Autofahrerampel auf Grün schaltet, noch auf der Straße. Da dürfen sie freilich nur drauf auffahren, wenn sie erkennen können, dass sie die Kreuzung auch wieder räumen können, aber diese Regel zählt zu den im Straßenverkehr eher unbekannten, insbesondere bei Radfahrern. Außerdem verleitet die Verkehrsinsel dazu die Situation gar nicht so weit vorschauend zu überblicken. Da der Radler a links abbiegen und bremsen muss hat er auch wenig Gelegenheit ein Handzeichen-links zu geben.

Faktisch ist es so, dass wenn ein Radler aus einer b-Position verzögert und es Folgeradler gibt diese dazu neigen sich aufzufächern, den Gegenverkehr zuzumachen und den Fußweg zu fluten.

Nicht nur das – Radler a kann auch Anführer eines Pulks sein. Wenn a auf seine Vorfahrt verzichtet würde sich eine Serie von Vorbildsradlern, die die Landjägerstraße hochkommt, wo der Radweg noch breit genug ist um einen anderen zu überholen, was die meisten Pärchen missverstehen als Einladung nebeneinander zu fahren, um einen Plausch zu halten, nun, eine Perlenkette Streberradler würde brav anhalten und sich hinter a wartend verhalten, wenn dieser nach links will, aber einen Pulk von dort vorlässt. Die gemütlichen Nebeneinanderfahrer von eben werden aber in der Realität dann rasch ungeduldig und versuchen a zu überholen, für b und dessen Gefolge eine chaotische Verklumpung der Lage bewirkend, spätestens wenn einem zweiten einfällt auch nach links zu wollen und a ahnt, dass er, wenn er seine Vorfahrt weiter herschenkt, die Grünphase verpassen wird.

Und jetzt ein paar Fotos, die die Realität an einem sehr heißen aber trockenen Tag des Jahres zeigen, also gutem Radwetter, wenn auch nicht bestem.

DSCF7786 Foto 1 – hier ahnt man noch nichts. Manch einer fährt die Strecke ja erstmalig – auch dem sollte es möglich sein in angemessener Zeit zu erkennen, wo es lang

geht.

goldelse-7787Auch hier noch keine Verkehrsführung zu erkennen, außer der Abbiegepflicht rechts für Autos, und dass der Pflichtradweg weitergeht.

DSCF7788 Hier sind jetzt die Probleme im Photo für Linksabbieger zu sehen: möglicher Halteraum ist zugestellt. Hält man selbst an, so können folgende Radler eigentlich nicht überholen. Der Herr vorne steht natürlich auch auf der Geisterfahrerspur – wahrscheinlich um sein fortgeschrittenes Alter zu unterstreichen. Rechts schön zu sehen das Schild, das auf Gegenverkehr auf der Nachbarspur hinweist, die zwar per durchgezogener Linie abgetrennt ist, aber welchen Radler juckt das schon? Schön auch der aufgemalte Pfeil am Boden mit dem Linksabzweig. Man hat nichts vergessen – außer der Befahrbarkeit.DSCF7789 Da steht kein Pferd auf dem Flur, aber ein Radler schäpp auf der Kreuzung. Was macht er da? Die Fußgänger werden nicht zeitgleich losgeschickt, so dass sie oft auf der Insel pausieren müssen, weil die Gegenseite noch Rot hat. Dass die Fußgängerampel nicht für Radfahrer gilt hat sich zu Radlern noch nicht rumgesprochen – fast halten die Fußgängerampel für ein Frühwarnsystem für Radler, wenn da Grün ist darf man schon los – man fährt ja eh meist auf Fuß- und Fußgängerüberweg. Und meist wird die Radweg/Autoampel wenige Zehntel später auch Grün. Wenn nicht – kann man ja nicht ahnen! Hier jedenfalls sehen sich die Radler überraschend auf der Insel festgehalten. Tja – folgt man Radampel passiert das nicht. DSCF7790Hier wird abgekürzt und geschnitten, auch hier der Fußgängerampel folgend – konsequent, weil man den Fußgängerüberweg nutzt, was Radfahrer nur bis 9 dürfen, außer sie sind geistig zurückgeblieben – dann bis 11. Nein, nicht bis 9:00 oder 11:00 Uhr, sondern bis 9 oder 11 Jahren. Oder man schiebt das Rad.

DSCF7791 Okay – die Lage spitzt sich zu. 3 oder 4 Spuren in die Gegenrichtung sind okkupiert. Es ist wie im ostfrisischen Bus der 2m lang und 40 m breit ist, weil alle Fahrgäste vorne sitzen wollen. Auf der Gegenseite hat es sich auch aufgefächert wie die Angriffsreihe beim amerikan Football. DSCF7792 Anpfiff und los! Jeder sucht sich den Weg selbst! Verkehrsplanung – pah! DSCF7793

 

Viele Radler lieben das Chaos und die Selbstorganisation. Für die liebevoll gestalteten, pittoresken Wegelchen haben sie keinen Sinn und für die richtige Ampel keinen Respekt. Wenn die Autos 6 Spuren haben, dann will man auch!
DSCF7794 Dabei ist es wirklich liebevoll gestaltet. Hier der Pfeil, sogar die perforierte Linie hat man nicht vergessen. Gut – wo die angebracht ist, da muss man eine 160° Spitzkehre bewältigen. DSCF7796

 

Die nächste Ampelphase – noch ist alles hübsch ordentlich und spurtreu. DSCF7797 Und die Radampel noch Rot, aber die Fußgänger haben grün – das geht natürlich nicht! Diskriminierung! Wir wollen auf die Insel, und zwar sofort. DSCF7798 Und da irritiert man schon mal die Autofahrer, die schlecht wissen können, dass es hier erlaubten Radverkehr in Gegenrichtung überhaupt gibt (außer sie fahren die Strecke häufiger, natürlich). In der Gegenrichtung steht aber auch wieder ein Geisterfahrer auf der falschen Spur. Er ist aber entschuldigt – sein Smartphone hat wohl eben eine Email gemeldet. DSCF7800 Hier jetzt die Ampel an Positition C aus Abbildung 1. Der Überweg ist nicht direkt an der Mündung der Straße, sondern nach innen versetzt. Die perforierte Linie zeigt an, dass auch hier die Linksabbieger des Gegenverkehrs erwartet werden – Horden von Studenten der TU etwa, die zum S-Bahnhof Tiergarten wollen, beispielsweise. Wie er von der Seite die Ampel sehen soll ist ein Mysterium. Wahrscheinlich gar nicht – er kann sich ja an der Fußgängerampel orientieren, die aber auch hier nicht synchron ist, so dass er auf der Insel enden wird.

Die zweite fiese Falle ist hier aber, dass man geneigt ist auf dieser Seite stehen zu bleiben, wo man die Ampel auch sieht, und nicht noch durch die 90°-Kurve bis zum Bordstein vorzuziehen, der als durchgezogene Haltelinie interpretiert werden kann, in Ermangelung einer anderen Linie. Dort würde man die rote Ampel ja nicht mehr sehen. DSCF7802

Hier ist die analoge Situation in der Altonaer~. Auch hier Gegenverkehr mit Perforation für Linksabbieger. Allerdings zeigt die Ampel gleichberechtigt in keine der zwei Richtungen, aus denen Radler kommen, sondern in Richtung Stummel, so dass  es spannend wird. Die scharfe Kurve erfordert aber ohnehin Schrittgeschwindigkeit. DSCF7803

Umkurvt man diese Ampel macht man auch eine interessante Beobachtung, die einem an der Ampel zuvor entgehen kann: Es ist eine Bettelampel, bei der man den schlecht erreichbaren Knopf drücken muss – schlecht erreichbar, wenn man nicht dran gedacht hat, und die Ampel entsprechend angefahren hat.

DSCF7804

Und hier der Pulk in die Gegenrichtung, relativ diszipliniert, ich meine auch Altonaer Str. Wieso der Weg über die Straße gestrichelt ist ist mir nicht ganz klar, aber sicher hat es eine Bedeutung.

Jetzt nochmal kurz zurück zum Ausgangsbild:
goldelseWenn man von B kommend Richtung A weiterfährt hat man dort zwar oft Rot, aber auf der – nicht eingezeichneten – Insel wird kein Radwegeschild wiederholt und das auf der Gegenseite steht rechtwinklig zur Fahrtrichtung, so dass man behaupten kann es nicht gesehen zu haben, und daher in den Verkehr wie auf dem roten Pfad dargestellt hineinfährt, teils mit freier Fahrt über die 1-Uhr-Abzweigung hinweg, dann rechtsabbiegen in die Altonaer und dort über den abgesenkten Fußweg wieder rauf auf den Radweg.

Eine große Lösung für den Großen Stern, eine Verbesserung die allgemein auf Zustimmung und Akzeptanz stoßen würde fällt mir auch nicht so leicht ein.

Details die man verbessern könnte: 20m vor der Einfahrt in den Kreisverkehr schon eine Aufklärung über den möglichen Verkehrsverlauf mit Gegenverkehr könnte man aufstellen. Die Ampeln soltlen in beide Richtungen zeigen, so dass man sie frühzeitig sieht. Die Ampeln sollten keine Bettelampeln sein. Dann schon eher mit Bewegungsmelder. Wenn schon ein Bettelknopf, dann sollte der auch erreichbarer sein. Den erlaubten Gegenverkehr würde ich ganz abschaffen, dann lieber mehrere Spuren, so dass man überholen kann, und dass die, die sich wegen Abbiegewunschs stauen nicht dem passierenden Verkehr den Weg versperren – das wird allerdings schwierig bei den undisziplinierten Radlern, die sich gerne auffächern und wenig um Fahrbahnmarkierungen scheren.

Persönlich würde ich am liebsten rein in den Kreisverkehr, durch durch den Kreisverkehr und wieder raus aus dem Kreisverkehr, aber ich bin auch ein schneller Fahrer der nicht so leicht zu erschrecken ist. Wenn da viele Radler der Normalfall wären, dann würden auch die Autofahrer etwas aufmerksamer fahren, aber dass alte Muttchen und zarte, jugendliche Körper nicht zwichen 6spurigem Verkehr den richtigen Weg suchen wollen verstehe ich auch.

Hier ist aber die Planung wohl so gelaufen, dass man erst die Radler aus dem Autoverkehr herausgezogen hat, um dem Autoverkehr Platz zu schaffen. Dann hat man geschaut wie man die Radler da zwischen Autos und Fußgänger quetschen kann. Dabei hat man offenbar auf einer Teststrecke einen einzelnen Fahrradfahrer im Schneckentempo losgeschickt, und eine Spur markiert und war dann so großzügig an Radler zu denken, die nicht die erste rechts sondern die erste links rauswollen, und so den Gegenverkehr als Abkürzung spendiert. Allerdings gibt es statt der ersten links meist eine Abkürzung gleich durch den Tiergarten, die noch mehr Weg einspart. Und die zweite links ist kaum noch die große Ersparnis gegenüber der dritten rechts.

Eine Zumutung ist, dass, wenn man auf der Straße fährt, der Autofahrer mit Glück ohne jede Rotphase durchkommt, und die städtisch erlaubten 50 fahren kann, etwa nachts. Als Radler bekommt man auf dieser Spur seine 35 km/h hin. Aber auf der Radspur bremsen einen nachts immer die Bettelampeln und die Kurven sind so eng gemalt, dass man an vielen Stellen keine 15 km/h fahren kann, außer man schneidet, verlässt die Spur und schert in die Fußgängerbereiche aus. Autos können sich auch überholen, ohne gegen die Verkehrsregeln zu verstoßen, Fahrradfahrer nicht.

Es liegt nahe zu lamentieren, dass man so mit Schikanen die Radfahrer dazu erzieht Fußwege zu benutzen und sich einen Kehricht (feucht) um die Regeln zu kümmern. Da will ich nicht einstimmen, denn ich meine, dass viele Radler so lahm sind, dass sie Überholgelegenheiten gar nicht groß vermissen. Dass ihnen nicht auffällt, wie langsam man um die Kurven muss, weil das eh ihre Geschwindigkeit ist. Dass sie so borniert und ignorant sind, dass sie die Verkehrsregeln zu kennen rundheraus ablehnen. Sie meinen es genügt ein schwächerer Verkehrsteilnehmer als ein Auto zu sein um immer irgendwie Recht zu haben. Man sieht ja, wie oft ohne Not der Fußweg benutzt wird und v.a. der Fußgängerüberweg.

Die Disziplin der Radler lässt sich durch mehr Kontrollen mit pekuniären Strafen erziehen, aber das erfordert auch dass man den Radler auf eine Weise ernst nimmt.

Die Planer von Radwegen sollten selbst Radfahrer sein und häufiger empirisch prüfen, welche Konzepte angenommen werden, und wie das empirisch beobachtbare Radfahrgeschehen aussieht.

 

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2 Gedanken zu „Geschicklichkeitsparcours Großer Stern

  1. dorotheawagner

    Ein sehr gut recherchierter und dokumentierter Beitrag zur desaströsen Lage der Radfahrer in der deutschen Hauptstadt. Ich fahre am Großen Stern grundsätzlich rechts herum, weil ich aus Erfahrung weiß, daß weder die Auto- noch die üblichen Radfahrer mit einem Verkehr links herum, also im Uhrzeigersinn, auch nur im entferntesten rechnen. Links herum zu fahren liefe auf einen Selbstmordversuch hinaus.

    Antwort

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