Archiv der Kategorie: Softwareergonomie

 – Ein Wochenende in Berlin – 

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fick Dein Großprojekt

Freitag abends, auf dem Weg zur CMB, Wahlwerbung „fick dein Grossprojekt“, welche Partei ist das? B? Ist es keine Wahlwerbung? Die Partei Die Partei, die ich erst im Verdacht hatte, hat einen anderen Humor – zumindest im Wahlkampf – und schreibt auch ihren Namen immer groß auf’s Plakat. Weiterlesen

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 – Routerzwang – 

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Falls Sie noch einen Zwangsrouter haben wollen, beeilen Sie sich. Der Bundestag hat mit allen Fraktionen beschlossen Zwangsrouter abzuschaffen. Wer einen neuen DSL-Vertrag abschloss erlebte es sicher auch: Man hat vom letzten Vertrag noch einen Router zu Hause, aber beim neuen Vertrag muss man wieder einen neuen, und nur einen ganz bestimmten zu etwa 50 Euro mitkaufen, den bekommt man aber oft bis auf 1,– €uro geschenkt oder mietet ihn für 3 Euro pro Monat.  Weiterlesen

Superfish

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Hintergründe zu Lenovo, und Superfish in der Zeit,  bzw. bei heise.de.

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Hard- und Software ihres Büros sind hinter Ihnen her – spannender waren Sesselpfurzerjobs noch nie, sehen SIe’s positiv.

Sollten Sie es nicht positiv sehen können, dann wenden Sie sich doch vertrauensvoll an Ihren Samsung-Fernseher. Er wird ihnen aufmerksam zuhören und die Information nicht an x-beliebige Interessenten weitergeben, sondern nur an zahlungskräftige.

Inventur 2014

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Die Idee gefällt mir nicht schlecht aber manches Detail der Umsetzung, und so versuche ich ihn in meinem Sinne zu modifizieren.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde 2014 etwa 38.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 14 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

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Euclid: The Game

Ich wollte diesen Link gar nicht finden, denn Mathe macht mir ohnehin Spaß, und wie soll ich hiermit aufhören? Hier besonders schön für Grobmotoriker wie mich, die dazu neigten mit dem Zirkel Löcher ins Papier zu graben, die einen Locher neidisch gemacht hätten, um dann mit dem Bleistift zu fest aufzudrücken, so dass selbst geschickte Radierer kapituliert hätten. Dann permanent das Lineal abrutschen lassen um überall 2mm falsch zu liegen, also zuviel für zarte Nachsicht, und schließlich beim Radieren das Blatt in einen Wellenrelief zu verwandeln – nein, hier gerät alles hübsch sauber, aber wie es hinter den Kulissen arbeitet kann ich nicht sagen. Weiterlesen