Archiv für den Monat Februar 2013

Usability File open Bildbetrachter

Usability File open Bildbetrachter

Usability File open Bildbetrachter

Der Bildbetrachter – früher hieß er eog, was für eye of Gnome stand, und man fand ihn in htop unter dem Namen… (die zweischneidige Sache mit der Eindeutschung ist, dass man Bildbetrachter natürlich nicht in htop/top/ps findet, aber das führt jetzt zu weit) – der Bildbetrachter hat einen Datei-öffnen-Dialog, und aus Angst, der Platz könnte nicht reichen um all die Unterverzeichnisse anzuzueigen, werden die Verzeichnisnamen verstümmelt. Ist das so schwer festzustellen, dass da genug Platz ist, um die ganzen Namen anzuzeigen? Weiterlesen

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 – Per Gentest zum Baby nach Maß – 

Betreff: Wenn der Mensch zum Schöpfer wird: Per Gentest zum Baby nach Maß?

Ein einfacher Bluttest in der Schwangerschaft verspricht Auskunft darüber, ob ein Kind behindert sein wird. Ist der Test ein Fortschritt, weil er riskantere Verfahren ersetzt? Oder verstößt er gegen die Menschenwürde, weil damit unerwünschte Eigenschaften schon vor der Geburt aussortiert werden?

Auf Phoenix http://www.tacheles.tv/mitreden/mitreden-gentest-baby/index.php läuft soeben eine Wiederholung einer gesellschaftspolitischen Diskussion, wie so oft unter Teilnahme des dt. Wächterrats in Form eines Bischofs, Hr. Hein, und wie üblich aus einer Kirche. Gibt es in Deutschland keine neutralen Orte für sowas? Zahlt man da vielleicht hohe Mieten, und es ist eine versteckte Kirchensubvention über GEZ-Gebühren?

Suggestiv selbstverständlich kreationistisch auch die Fragestellung, die einen Schöpfer unterstellt.

Wie dem auch sei. Durch die Partnerwahl legen die Menschen 1000 Eigenschaften des Kindes vorab nicht fest, aber die Wahrscheinlichkeit dass das Kind den Eltern ähnlich wird muss wohl kaum erklärt werden. Frauen die große Männer zum Partner nehmen dürfen mit großen Kindern rechnen. Hat der Partner eine genetisch bedingte Missbildung, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Kinder sie auch haben werden.

Wer wirklich neutral gegenüber seinen Nachkommen und dessen potentiellen Defekten ist, der müsste entweder gleich einen Partner mit manifestem Downsyndrom wählen, oder diesen in einem blinden Lotterieverfahren wählen, so dass betroffene Partner eine gleich hohe Chance haben und Leute mit anderen Merkmalen, von Farbenblindheit bis Kleinwüchsigkeit, von Diabetesrisiko bis Fettleibigkeit, Unsportlichkeit und auffälligem Mangel an Intelligenz.