Archiv für den Monat Juni 2015

 – Schaltsekunde – 

schaltsekunde

Eine interessante Implikation der Schaltsekunde ist, dass, da der Tag 1s länger ist als sonst, man auch ein wenig mehr essen darf als sonst. Bei einem mittleren Kalorienumsatz von 2.160.000 Kalorien für einen mittelgroßen Mann mit Bürojob pro Tag und 86.400s ergibt sich, bei einer Sekunde mehr, ein plötzliches Konsumfenster von 4/7g handelsüblichem Magerquark (gerundet), bzw. ungefähr eine Messerspitze. Sie müssen sich aber auch 1,23m bewegen um den mittleren Kalorienverbrauch in dieser Schaltsekunde zu erzielen.

Und jetzt: Fröhliches Schlemmen!

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 – Berichtigung aus Berlin –  bericht-aus-berlin

Im Bericht aus Berlin, ARD, wurden heute in einem Beitrag zu Griechenland obige Grafiken gezeigt (nach ca. 5 Minuten). Die rechte erweckte gleich meinen Argwohn. Der untere Abschnitt mit 12,7 ist etwa halb so hoch wie der darüber mit 24,5. Aber darüber soll es nur bis 25,6, also 1,1 Prozentpunkte, mehr noch mal um ca. die halbe Differenz hochgehen.

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 – Diät unter der Woche – 

unter-der-wocheWenn auch Sie häufiger nach praktikablen Tipps für Ihr Diätportfolio suchen, die man leicht befolgen und noch besser in Gespräche einbringen kann – „Die Woche“ hat inzwischen ihr Erscheinen eingestellt, so dass die Gefahr wirklich auf Genüsse wie Vanilleeis oder Hummer verzichten zu müssen überschaubar bleibt.

Die Queen in Berlin

 – Die Queen in Berlin – 

Jetzt bin ich doch noch ein spätes Opfer der europäischen Monarchien geworden. Auf dem Weg zu einem Geburtstag war ich etwas spät dran, da schneidet mit dieser britische Gauck den Weg ab, und ich muss 10 Minuten warten bis sie vorbei ist.

Wenn sie sich wenigstens für den GCHQ entschuldigen würde. DIe Hoffnung einen Sarajevomoment auf den Kamerachip zu bannen erfüllte sich auch nicht. Wenigstens gab es keine jubelnden Volksmassen sondern nur eine Gruppe säuerlicher Radfahrer denen es ähnlich ging wie mir.  Verglichen mit Anti-AKW-Demos der 80er war das Polizeiaufgebot dürftig. Mein Film ist aber auch nix, wie man sieht. Aus dem Stehgreif vom Rad aus, mit einer Rahmenhöhe, die vielleicht 2-3 cm zu groß für mich ausgefallen ist, und mich so zum Balancieren mit gestreckten Zehen zwang ist Teil 1 meiner Ausrede, dass ich nie versucht habe in Bezug auf Videos irgendwas mit der Kamera zu üben der schlechtere Teil 2 der Ausrede.

Mein Ruf „Das war nix, noch mal alles zurück auf die 1“ verhallte unbefolgt in den Abend, zu dem die Herrscherin das heimische Wetter extra, aus Gehässigkeit, mitgebracht hatte.

Zuvor waren in Tegel Salutsalven auf sie abgefeuert worden, doch die Verwendung des G36 verhinderte einen Erfolg.