Archiv für den Monat Juli 2019

Draw togetha – TdF

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 – Comic collab #94 –

 – Deal – 

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Die Mitcollaborateuere folgen in Kürze, bzw. im Laufe d. folgenden Tages.

Das nächste Motto lautet Mittel.

 

 – Schimpfende Rohrspatzen – 

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Am Café Lentz treiben sich kleine Schwärme von Spatzen herum, die auf Gelegenheiten lauern, Krümmel vor allem vom Boden zu picken, gelegentlich trauen sie sich aber auch auf die Tische.

Außerdem führen sie luftakrobatische Kunststückchen vor, vielleicht um den Artgenossen damit zu imponieren, wie nahe sie sich an diese flügellosen Erdmonster herantrauen.

Es gab aber auch eine Phase von vielleicht 5 Minuten, da interessierte sich gleich eine Gruppe von bis zu 11 Sperlingen für ein Rohr in der Wand. Was daran so toll ist, war leider nicht zu erkennen. Einige standen dabei wie Kolibris vor den Orchideen in der Luft. Andere verrenkten sich beim Versuch, in der Zierspalte des Hauses Fuß zu fassen.

Nach ein paar Minuten war der Spuk wieder vorbei und das Rohr genoss wieder die Aufmerksamkeit, die es wahrscheinlich verdient hat. Vom Typ her ein Abflussrohr wird es zu dem Zweck offenbar nicht benutzt – sonst gäbe es diesbezügliche Spuren an der Hausfassade. Vielleicht der Ausgang einer Klima- bzw. Lüftungsanlage?

Jedenfalls ist hiermit demystifiziert, wieso es „Schimpfen wie ein Rohrspatz“ heißt.

 – Draw togetha – 

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Cafégäste

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Caféhauskünstler

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Zeichnung nach einer Feuerzeuggrafik

Hier meine Ergebnisse von der gestrigen Sonntagsnachmittags Zeichenspätschicht. Marco hatte ein kl. Feuerzeug mit einer Gasmaskengesichtgrafik dabei und meinte, so möchte er zeichnen können. Großmäulig behauptete ich, das sei doch kein Ding, und pfuschte eine rasche Skizze hin, ohne aber ein Photo zu schießen, um den skeptischen Blogbesuchern ein eigenes, informiertes Urteil zu gestatten.

Außerdem versäumte ich es, den Text um die Grafik herum, der, glaube ich, da war, überhaupt zu lesen. Wer weiß, was ich da abgekupfert habe.

Sei’s wie es ist, vielleicht denke ich ja nächste Woche dran, nachzufragen, wenn es mir dann noch wichtig ist.

 – Zig-Zag-Jazzclub –

Uri Gincel’s Head Hunters Tribute to Herbie Hancock

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v.l.n.r.: Thomas Stieger – b., Alistair Duncan – pos, Jan Keiser – tr., Malte Schiller – sax/b-kla, 
Tobias Backhaus – dr., links außerhalb d. Bildes: Uri Gincel – piano/kb

Ben Kraef – sax/fl. war wohl krank, habe ich im Eifer des Gefechts nicht mitbekommen.

Nach längerer Zeit mal wieder im Zig-Zag-Jazzclub gewesen, diesmal nicht mittwochs zum Funky Wendsday, sondern freitags, auch da war Funk angesagt.

Diesmal eine Veranstaltung ohne Gesang. Und lauter neue Gesichter/Musiker. Beim vorletzten Stück versagte das Keyboard und Uri Gincel improvisierte stattdessen auf dem Klavier und erklärte, dass abweichend vom geplanten Programm nun was anderes gespielt wird – auch das habe ich nicht richtig verstanden.

Super Musiker, mir hat insbesondere die Kombination Bass/Drums behagt. Das Keyboard hätte lauter sein können – war es aber vielleicht, nur saß ich quasi hinter der Box direkt vor dem Keyboard, welches als elektrisches Instrument aber kein direktes Geräusch abgibt wie das Blech oder die Drums, und da es auch ganz links stand natürlich v.a. aus der linken Box kommen musste.

Uri Gincel ist aber nicht deshalb nicht im Bild, sondern weil er wegen der Nähe einfach nicht draufkonnte. Ich hätte den Kopf drehen können, zumindest anatomisch gesehen, aber dann wäre es eine andere Perspektive gewesen. Zeit ihm nach dem Zeichnen der Restband ein Soloblatt zu spendieren hatte ich nicht.

Ich war zuvor noch eine Papierschneidemaschine von ebay-Kleinanzeigen abholen und kam erst 21:15, dem offiziellen Konzertbeginn an und kam gerade noch so rein – es war rappelvoll, alle Sitz- und Stehplätze besetzt, nur vielleicht auf dem Sofa ganz vorne links, aber das sah mehr nach einem halben Platz aus. Da wo ich stand verdeckte ich zwei Personen hinter mehr die Sicht und als die mich deshalb ansprachen, machte ich doch noch mal einen langen Hals um näher auf das Sofa zu schauen, fragte, ob da noch Platz wäre und leicht widerwillig wurde das eingeräumt, worauf ich mich da setzte und auch locker hinpasste. Der mich vertreibenden Frau muss ich dankbar sein – sonst hätte ich den Abend unbequem stehen müssen, ständig ausweichend, weil in der Passage der Bedienungen zum Tresen. Zeichnen wäre da auch nicht gewesen.

In der Pause dann stellte ich beim Weg zum Klo fest, dass ca. 6-8 Leute in der Sitzecke dort noch Platz genommen hatten. Dort hört man aber schlecht und sehen tut man gar nichts. Man kann aber die Zeit zur Pause überbrücken, wo manchmal ein paar Leute gehen, die nach 1h genug haben, vielleicht am nächsten Tag früh rausmüssen oder sich vor dem Zahlen drücken wollen.