Archiv der Kategorie: Verkehr

 – Berlin, 7°C, Sturmböen – 

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Äste sind mir noch nicht aufs Haupt gestürzt, aber der Gegenwind geht mir langsam auf den Wecker!

Nach dem Zeichnen dachte ich, ein Foto, möglichst von Berlin, möglichst frei von Verwertungsrechten Dritter, wäre nett, die besser zeigt, dass der Radler fliegt, wäre nett, und kam erst zu obigem Ergebnis. Dann schrieb ich die Überschrift, die den Fokus aufs Wetter, mehr als auf den BER lenken sollte, und dann erst fiel mir auf, dass die Bäume alle Grün tragen, was in Berlin noch nicht der Fall ist.

Hm. Also weiter mein Fotoarchiv durchwühlt. Die Unschärfe ist für einen Hintergrund gar nicht schlecht.

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Hier säuft die linke, untere Ecke in Dunkelheit etwas ab. Oben ist der Himmel so dunkel, dass Sprechblase, Menschen- und Vogelkopf auch farblich gefüllt werden müssen, damit es nach was aussieht.

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Auch eine Möglichkeit, nachdem ich das Foto seitenverkehrt gesetzt habe, aber der Radler fliegt ziemlich niedrig.

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oder so

Die Fotos unten sind auch nicht bei starken Böen aufgenommen, so dass die Bäume im Hintergrund die Bildaussage nicht optimal unterstützen. Das Haus schaut noch durch die Schaltkassette durch – kein Fehler, sondern eines der Räder mit neumodischem Zahnkranz usw. aus spezialgehärtetem Acrylglas.

Sagt Eure Meinung in den Kommentaren.

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 – Rohstoff – 

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Vor 2 Wochen schon hatte ich eine vage Idee zu einer Geschichte mit Bussen im Winter.

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Dazu fertige ich ab und zu Skizzen (Rohstoff) an. Allerdings weiß ich nicht, …

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… ob die ganze Story noch bei naßkalter Witterung fertig wird.

Mir fehlt die Zeit, das Ganze richtig voranzutreiben. Ich glaube, erste Skizzen habe ich schon gepostet, mit einem Zebra.

 

 – Tretroller Memories – 

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Rasch zur nächsten Lecture!

Noch ein paar Eindrücke von Vorträgen:

  • Geschichten aus der Cobolgruft – ich kenn mich mit Cobol nicht aus – war nicht ergreifend, hatte unterhaltsame Anekdoten erwartet – abgebrochen.
  • Afroroutes: Africa elsewhere: ebenfalls
  • Inside the AMB microcode ROM: War nicht mein Thema und ist es jetzt auch nicht geworden.
  • Open Source Firmware: Wirkte auf mich v.a. wie eine Bestandsaufnahme und wenig spektakulär.
  • Wallet.fail: Ein klassischer Hackervortrag, ordentlich unterhaltsam, Programmier-/Computerwissen ist aber wohl Voraussetzung, um davon was zu haben.
  • Locked up Science: Über Elsevier und freien Zugang zu Forschungspapers – alles schon 2-3 mal gehört. Was soll das?
  • Opening: Schon vergessen um was es ging – offenbar verzichtbar.
  • Die eigene Stimme hacken: Audio fehlt im Relive bis zur Fragensektion. Vielleicht wird das noch korrigiert.
  • Hackerethik: Nichts spektakulär neues, aber guter Vortrag.
  • How does the Internet work?: Plätschert dahin, vielleicht was für Internetanfänger.

 – Anschluss vsl. erreichbar – 

 

 

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Der Beitrag entstand unter den etwas suboptimalen Bedingungen der Bahnfahrt selbst, wobei man lobend erwähnen darf, dass auf der Hinfahrt weitgehend WLAN im Zug verfügbar war (Bln – Köln, Koblenz-Trier/Köln-Koblenz weiß ich nicht mehr) und auf dem Rückweg (Koblenz – Ffm, Ffm – Wolfsburg, ab Wolfsburg eine Meldung, dass das Internetportal WifiOnICE leider nicht mehr funktioniert. Im Berliner HBF (tief) dann auch kein Zugang mehr. Gesendet dann vom Südkreuz, wo ich 15 Minuten auf den Bus warten musste.

Insbesondere das Fehlen eines Scanners ist ärgerlich, weil ich dann Fotos machen muss, die ich erst mit Gimp auf die Seitengröße beschneide um dann den Kontrast und die Helligkeit hochzuregeln, um starke schwarz-weiß-Kontraste zu bekommen, die dann mit meinem Script in eine Vektorgrafik verwandelt werden können.

Wenn man mal raushat, welche Bluetootheinstellungen man am Laptop vornehmen muss, um Bilder vom Smartphone zu empfangen, ist das Fotografieren damit etwas komfortabler als mit der Digicam, um dann mit die Chipkarte ins Thinkpad zu verfrachten.

Eine weitere Einschränkung ist, dass das Hantieren mit einer Maus oft nicht möglich ist, und das Touchpad gefragt ist, obwohl ich ja auch die Möglichkeit gehabt hätte, die Tabletfähigkeit und den Stift zu nutzen – das hätte ich für Bild 2 mal machen sollen.

Wegen einer Störung vor Frankfurt verpasste ich den Zug über die Thüringer Waldstrecke um 19:04 und musste über Fulda, Wolfsburg, Spandau nach HBF und von da nochmal per RE 4 zum Südkreuz. Das kostete mich ca. 45 Minuten aber ohne festen Termin ist das verschmerzbar.

 – Untergang des Abendbrotlands – 

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¹) Lokale Bezeichnung in Trier für Schrippen (berl.), Semmeln (bayuw.) bzw. Brötchen ist Brötchen, aber ²) Mz. v. Brötchen im Moselfränkischen ist Brötcher und aus ³) zwangzig wird gerne mal zwanzich, wobei ich/lich dann wieder zu isch/lisch wird.

In der Tat sind die provenziellen Trierer Brötscher am Bahnhof noch teurer als Frühschrippen am Hauptstadtbahnhof. Leute, das ist der Untergang des Abendbrotlands!

Achso – und für die Bewohner des Bundeslands Aldi-Nord: Bei Aldi-Süd heißt die Noname-Hausmarke der 1,5 l Limo tatsächlich Flirt-Zero, in der Nullzuckervariante. Manche Leute schrecken einfach vor nichts zurück.