Archiv für den Monat September 2018

 – Admiralbrückensketching 10 –

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Flaschensammlerin mit Einkaufsroller (ohne Frau)

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Besucherin

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Muse, Modell, Malerin?

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Pärchen, ohne Mann (kam erst später)

 

 

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 – Admiralbrückensketching 9 –

2 Brücken westlich vom Umspannwerk Kreuzberg, wo ein Trüppchen Unentwegter Revolution ohne Massen zu inszenieren versucht, trafen sich, wie schon 9x zuvor (das erste Treffen ohne mich, deswegen ist meine Zählung erst bei 9) andere Unentwegte, Zeichner, Maler, Skizzierer und ein Dilettant.

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Die junge Frau o.re. drehte sich unerlaubt aus dem Profil, so dass es ihre Hände nicht mehr auf’s Papier schafften. Der Zeichner u.re. setzte sich aus der Hocke auf und wurde dann noch von einem Passanten weitgehend verdeckt, so dass die Details auf diese Weise litten, nicht auf die übliche (meine Ungeduld + mein Unvermögen).

Auf dem Rückweg zog vertrocknetes Laub über die Straße, getrieben von ersten Böen, die „der Herbst kommt“ riefen.

 

 – Thaimarkt im Preussenpark – 

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Der Preussenpark wartet mit einer Borussiastatue auf. Erst hatte ich den Hals vergessen (mi.), womöglich weil das Blatt auch oben knapp wurde, Also einen Kopf mit Hals nachträglich gezeichnet (li.) und am PC verschmolzen (re.).

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Eine Teilmenge von #sketch_together (Berlin) hatte sich für Sonntag verabredet. Hier ein Gast auf Klappsessel.

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Und noch zwei unbekannte Parkbesucher.

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3 Frauen im Park. Zeichnerin (nicht zeichnend). Die Hände bewegten sich zu schnell. Anfangs ein Smartphone haltend, welches ich angefangen hatte zu zeichnen, waren die Hände kurze Zeit später hier und da, aber nicht mehr in die Körperhaltung integrierbar. Daher ist im Motivzentrum ein undefinierter Spot. 

Kürzlich suchte ich bei Ebay nach E-Zigaretten und Ersatzteilen und fand dort viele, teils spottbillige Technik- und Zeichenartikel, die inzwischen weitgehend alle eingetrudelt sind – per Schiff mit Zeitfenster 10-50 Tage. Teil der Sonntagsetuden war daher das Ausprobieren verschiedener Stifte/Pinsel auf mittelstrukturiertem Papier, nach glattem Papier am Freitag.

Bei den Ebaysachen aus China hatte ich ja gehofft alles bei einem Händler zu finden, so dass ich, sollte die Post nicht bei mir, sondern in der Filiale landen, da nur einmal hin muss. Was ich gefunden habe war aber, dass zwei Händler den E-Verdampfer haben, den ich haben will, und der eine hat auch noch dieses Ersatzteil, der andere jenes. Hier hat einer noch interessanten Elektrokram, da einer Fahrradzubehör und -werkzeug, die man aber auch bei einem dritten Händler bekommt, wo man dann Zeichenmaterial findet, das man dann bei den anderen sucht und nicht findet, aber dafür anderes Zeichenzeugs. Es endete dann doch mit 4 Händlern, aber das meiste passte glücklicherweise in den Briefkasten.

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Eine Sketcherin.

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Ortsüblicher Kaltgetränkebecher mit Phantasiefigur.

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Vom Park bewegten wir uns in eine Wohnung zum Quatschen, Musikhören u. weiterzeichnen. Dort nahm ich mir einige Bleistiftskizzen vor, und spendierte Tinte, teils Farbe. Hier ein Phantasiebaum, für den ich schon eine Cartoonidee habe.

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Frau mit blauem Hut. Skizze schon älter und der Hut war, glaube ich, staubrot in Wahrheit.

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Restaurantbesucherpärchen, Trier. 

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Musiker, Bass, Zig-Zag-Jazzclub. Die unvollendeten Skizzen sind doch am besten.

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Raucher mit eigentümlicher Handhaltung.

 – Admiralbrückensketching 8 – 

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Künstlerin, Graphitstift auf Papier

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Gast, Bleistift + Pinsel, Künstler, Bleistift + Tuschestift

Das letzte oder vorletzt Admiralbrückensketching für diesen Sommer, wohl. Ich war spät dran und allzu lang blieben wir da nicht, bevor wir zu einer Pizzeria am Kottbusser Damm aufbrachen, Turtle-Pizza, aber keine echten Schildkröten auf der Pizza sondern ordinäre Salami, Schinken, Pilze, Käse usw. Dort quatschten und palaverten wir bis kurz nach zwölf. Meine Kühlbandage hatte längst die Außentemperatur übernommen.

Zwei, drei Skizzen aus dem Kopf für einen Comic meines Unfalls habe ich auch verfertigt, 2 davon in jeder Hinsicht Schrott – mal sehen ob ich das überhaupt weiter verfolge.

Den Hut der Zeichnerin hatte ich zu weit nach links unten rutschen lassen. Nach dem vektorisieren den Hohlraum auszuschneiden und hochzuschieben, so dass er zum Kopf passt, hat elend lange gedauert, weil das Programm knapp 300.000 Knotenpunkte für das Bild erzeugte. War jedoch wichtig.

Das nächste #sketch_togehter dann wohl Do. in der Markthalle 9.

Am Fahrradhappening CMB (Critical Mass Berlin) konnte ich so nicht teilnehmen, aber gegen 00:00 Uhr kam der Rest des Pulkes an unserer Pizzeria vorbei.