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 – Zig-Zag-Rock – 

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Heute nur ein Musiker (li.), dafür viel Publikum.

Im Programm gab es wohl einen Hinweis, dass es sich bei den Musikern um Amateure handelt, hellhörig wurde ich aber erst, als es in der Ansage des Veranstalters noch mal wiederholt wurde. 4 Musiker bestritten die erste Hälfte des Abends, der ja als Jam-Session in Rock und Blues angekündigt war. In der Pause sollten sich dann Amateuere des Publikums mit der Band abstimmen, wer wann zum Auftritt kommt. Begonnen wurde mit While my guitar gently weeps und bei 2-3 Übergängen schienen mir die Harmonien nicht zu stimmen. Weiterlesen

 – Brooklyn-Bridge und Koffi Missah – 

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(Soul, Pop, Funk, Motown)

Musikerstudien.

  • Links oben, Loomis Green, Gitarre, ein ziemlicher Koloss, der sich die Guitarre gerne wie ein Baby auf die mächtige Brust legt, aber sehr feine, schnelle Solis aus ihr rausholt.
  • Re.ob., Adam Lenox, Bass (mit weißem Hut im Hintergrund) , der mich in den Bewegungsabläufen ein wenig an Clapton erinnerte. Zwischenzeitlich schob er taubenartig den Kopf vor und zurück, was ich mit 3 Brillengläsern und doppelter Profilkontur wiedergeben wollte.
  • Li. un. Marlon Browden, der wenig spektakuläre Drummer
  • Re. un. Koffi Missah, ein recht variabler Sänger der schon deswegen schlecht einzufangen war, weil er viel in Bewegung war, nicht nur die Mundmuskulatur, wie bei Sängern unvermeidlich, sondern auch sonst ständig – für einen Künstler der auch viel in Musicals macht, sicher nicht ungewöhnlich.
  • ohne Abb.: Helmut Bruger, Keyboard, der auch mit einigen Solos glänzte.

Den Ausschlag für meinen Besuch hatte das kl. Wörtchen „Motown“ gegeben. Mit Sicherheit konnte ich aus der Erinnerung zwar nur die Temptations als Band dieses Labels benennen, aber dem Programm waren weitere bekannte Funkgrößen zu entnehmen. Den Gitarristen erkannte ich wieder, und zwar hatte der bei der Vertretung für Malina Moye gespielt.Manchmal greift der beim Spielen überkreuz über die linke Hand rüber – was das soll habe ich noch nicht verstanden, im verlinkten Video zu sehen. Den Fotos nach würde ich sagen, der Drummer war damals auch da.

Der Laden war diesmal so schwach besucht wie selten – ob es am Fußball lag (Leverkusen – Ahtletico Madrid) oder ob die Leute alle die Niederlandenwahl verfolgen wollten? Das tat meine Sitznachbarin wohl via Smartphone, das sie oft konsultierte um mir am Ende des Konzerts die frohe Botschaft zu verkünden?

An den Musikern kann es schlecht gelegen haben.

Mein nächster Besuch steht schon  fest, Blues-Rock-Session am Montag, The Big, Bad and Beautiful, ein wiederkehrender Termin (monatlich?).

 – Jam-Session, Skizzen – 

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Musiker sind relativ dankbare Modelle für das Skizzieren, da sie auf einer Bühne einen festen Platz haben, so lange sie nicht Mick Jagger sind, und sich ihre Körperhaltung und Stellung bei aller Variabilität und Beweglichkeit doch wiederholt.  Weiterlesen

 – Gumpert, Eberhard et. al. – 

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Ulrich Gumpert, macht charakteristisches mit der Orgel

Samstag war ich mal wieder im Zig-Zag-Club, angelockt vom angekündigten Stil „Soul, Jazz & Blues“ sowie dem Einsatz einer Orgel. Ich war erst kurz nach neun dort, zu spät um meine Reservierung einzufordern, aber gerade noch rechtzeitig, um am hinteren Rand einen Barhocker zu ergattern, weil eine Gruppe junger, asiatischer Touristen es sich wohl anders überlegte und den Veranstaltungsort verließ. Weiterlesen