Schlagwort-Archive: Hase

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 – Der Pleonasmushas – 

pleonasmus

Gut, jetzt werden Sie sicher fragen, wieso denn der Hase Pleonasmushas‘ heißt, wenn er nicht mal weiß was das ist. Das wäre wie ein Schneetiger, der nicht weiß was Schnee ist, oder ein Ameisenbär, der keine Ameisen kennt.

Übersetzung, heute mal anders rum: „Nein, tut mir leid, ich kann nicht erklären was ein Pleonasmus ist“. Weiterlesen

WM-Kompromiss

osterweihnacht

In Geheimverhandlungen zwischen Vatikan, ev. Kirche und FIFA ist es jetzt zu einem neuen Kompromiss gekommen. Weihnachten und Ostern werden im Winter/Frühjahr 2022/2023 zusammengelegt um im Dezember Platz zu schaffen. Das neue Mischfest wird am 22 + 23.02.2023 stattfinden, der Süßwarenhandel wird ganz neue Produktkollektionen auf den Markt werfen, die FIFA wird an den Erlösen beteiligt und versieht die christlichen Accessoires mit Hologrammen. Der Dezember wird dafür 2022 ganz für König Fußball freigeräumt und das Finale findet an Sylvester statt. Dies gaben jetzt Furienkardinal Murx, der Präfix der ev. Kirsche Huber, die Behelfsprotestantin Käsefonduemann und der Spaßtheologe Lutz gemeinsam mit dem FIFA-Kardinal Blatter bekannt.

Je suis Angst’ase

derZuchKuettDer Kölner Jeck als Vereinsmeier ist ja schon eine Nummer, eine Nummer die sich, traut man Niggemeiers Blog mit dem Artikel des Gastbloggers Boris Rosenkranz, als medieninduzierte Panik darstellen lässt. Anfangs hat niemand Angst, aber durch wiederholtes in der Gegend Rumfragen sät man Zweifel und den Keim der Idee, man müsse was tun.

Die Geschichte hat aber noch einen irren Twist. Weiterlesen

Jetzt hab‘ ich einen.

Meine zahlreichen Stammleser fragen immer wieder nach, wann es endlich die ersehnten Hasen zu sehen gibt — hier und heute!

hasilein-9569Ohne ruhigen Stand vom Rad aus geknipst, etwa 5-10m mit 10*-Zoom. Für den Blog von 4000 auf 800 Pixel geschrumpft in der Höhe, bei 4:3.

Ich weiß nicht ob Leute die Hasen auch füttern – in der Stadt ist es ja kein Wunder, wenn die Leute nah an die Tiere ran wollen, und nach Möglichkeit spielen. Es laufen aber auch Füchse durch’s Stadtgebiet – manch einer rechnet gar mit Wölfen. In diese Richtung begegente mir die Tage so eine Art Doggentier, das in lockerem Galopp um’s Eck beim Tempodrom kam.

Auf mich zu, mit der ungestümen Neugier eines wirklich kräftigen Köters, dessen Mahlwerkzeuge ausreichen um eine erwachsene Birke durchzubeißen – nur zum Spielen. Herrchen pfiff oder rief was, und der Hund legte sich weg aus der Linkskurve in eine Rechtskurve, weil es ihm recht egal war, ob er mich totbeißen durfte oder nicht – vorgestern war es Herrchen nicht danach. Wie schön für uns Städter, wenn die Hundebesitzer ihren gnädigen haben.