– Draw togetha im Tomasa – 

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Vom Sonntag schulde ich noch eine Zeichnung, Innenraum des Tomasa (Schöneberg, zw. Rathaus und U-Bhf. Bayerischer Platz), weitgehend leer, weil die meisten Leute bei dem guten Wetter außen saßen.

Eigentlich hübscher und heller als das Lentz sind auch die meisten Sachen 50 Cent teurer, dafür musste man ziemlich wach sein, um die Bedienung auf sich aufmerksam zu machen.

Im Lentz lief bislang immer entweder übelst primitive Fahrstuhlmusik, ein Gedudel ohne jede Dynamik und Spannung von einfachster Melodie und auf Rhythmus wurde ganz verzichtet, oder, wesentlich besser aber auf die Dauer dann auch einschläfernd, Mozart, weichgespült.

Im Tomasa dagegen lief eine Art Reggae, und jemand, der sich zumindest so weit damit auskennt, einzelne Stücke voneinander unterscheiden zu können, stellte fest, dass jetzt die gleiche CD zum 3. Mal hintereinander läuft. Meiner Bitte um Abwechslung wurde aber rasch entsprochen.

Die Zitronentorte sah nicht nur verlockend aus, sondern verschwand auch geschmeidig in meine Innereien.

Nächstes Mal sind wir wieder im Lentz. :)

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2 Gedanken zu „Draw togetha im Tomasa

    1. user unknown Autor

      Eine gute Frage. Ich muss aber zugeben meine Sensoren nicht voll ausgefahren zu haben.
      An der heimischen Maschine habe ich mal verschiedene Sorten sofort hintereinander gemacht und verglichen und zwischen den verschiedenen Espressosorten des niedrigsten Preissegments keine bemerkenswerten Unterschiede ausgemacht, auch nicht zu den klassischen Lavazza- und Segafredosorten. Nur ein 5€/250g-Kaffee, der also fast doppelt so teuer war, stach heraus. Aber nachdem ich davon 3 Packungen getrunken hatte, fand ich ihn nicht mehr so besonders und ohne direkten Vergleich nicht mehr besser. Auch Illy überzeugte mich, ohne direkten Vergleich, nicht.
      Ein Werbeexemplar von Äthiopian Airlines stach auch positiv heraus, ohne direkten Vergleich, ist aber nicht reproduzierbar.
      In der 0-8-15-Bäckerei vor der Haustür dagegen, zugegeben mit einer professionellen Siebträgermaschine, fand ich spontan sehr gut, was den Espresso betrifft, aber was meine Gourmetqualitäten betrifft bin ich sehr skeptisch.

      Was mir noch aufgefallen ist: Sehr guten Espresso kann ich ungesüsst trinken, aber bei den billigeren mache ich lieber ein Löffelchen Zucker oder eine Süßstofftablette rein. Daher hätte ich den ersten im Tomasa mal ohne probieren sollen, aber die Konzentration war mehr beim Zeichnen und den anderen Leuten.

      Falls ich nochmal hinkomme werde ich versuchen dran zu denken. :)

      Antwort

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