Megafon-Nager

Rampengraffitti

Wieder ein Bansky? Ich tippe auf einen <strike>Biber<strike>. Update: Ich tippe nicht mehr auf einen Biber, denn ich habe ein Bild im Netz gesehen, da hat er einen ganz breiten Schwanz. Aber was ist es dann? Doch keine Ratte, die einen Buckel macht? Und für die Bansky-These spricht auch nichts weiter.

Im vorvorigen Beitrag erwähnte ich einen Wunsch vom Vorjahr, nämlich die Yorkstraße über eine der unzähligen, gesperrten Brücken queren zu können, und dieses Jahr um den 5.4. war es soweit – soll ich noch 12 Kranfotos posten? – da wurde aber noch eine Brücke mehr errichtet, nicht eine der vorhandenen saniert.

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Impressionen vom Brückenbau.bruecke-unter-bruecken-6489

Autofahrer aus der Region werden sich vielleicht an die Sperrung der Yorkstraße über ein ganzes Wochenende erinnern. gewichte-6511

Ganz ohne Katholikentag wurde hier solide gearbeitet (dessen Motto war ‚Brücken bauen‘).

 

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Schweres Gerät.multi-reifen-6500

Massen.schweres-geraet-6516

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Ein Fußgänger als Werbeträger.werbetraeger-6515

Jetzt kann man vom Schöneberger Ufer (das alle 50 m einen neuen Namen hat) bis zur Monumentenstraße Autokreuzungsfrei durchfahren – eine bequeme Sache, da man von der künstlichen Anhöhe Westpark/Ostpark niicht erst runter auf die Yorkstsraße muss, um von da wieder hochzuradeln auf den schönen Berg Schönebergs.

helter-skelter-yorkstr-6054Hier ein Blick vom Ostpark RIchtung Yorkstr./Monumentenstraße blickend. Den Schwung könnte man nie mitnehmen von der Abfahrt – erstens sind die Barrikaden meist fast geschlossen – eine wirklich idiotische Art den Fußgänger und Radlerverkehr zu behindern, denn es staut sich da natürlich dauernd. Unten auf der 4-spurigen Straße ist auch – nur durch Rotphasen unterbrochen – ständig Verkehr. Ein Radweg ohne Benutzungspflicht der auf beiden Seiten eine Zumutung ist mit Buckeln, schmal und alle paar Minuten spucken die S- und U-Bahnen hier Fußgänger in Dolden aus, die dann auch, weil in der Überzahl, den Radweg okkupieren. Keine böse Absicht, sondern stumpfe Ignoranz. Inzwischen ist der Zugang zur Straße hier aber vergittert. Der Bürger als Gefangener.

Was sollte eigentlich der Blogbeitrag werden? Ach, die Rampe, wo es am Ende des Weges auf die Monumentenstraße geht.

Eine Wassermühle bildet den Auftakt, von unten gesehen. Ich halte den Zustand mal fest, bevor wilde Graffittis alles überdecken.

DSCF7451Es war schon fortgeschrittene Dämmerung (22:15), und so wurden die Bilder trotz Blitz etwas dunkel. Ich drückte mich ganz zurück am gegenüberliegenden Geländer, um überhaupt bis zur Spitze alles drauf zu bekommen. 

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Hier unten sitzt die Figur, die ich im Banskyverdacht habe, von oben im Blog.

DSCF7461Dieses affenartige, nasenarme Geschöpf erinnert mich an was – ich weiß nur nnicht was.

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Eine Dampfmaschine?

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Architektenlampe
DSCF7459Das ist so undeutlich – wie zärtliche Cousinen.

Zuletzt ein Waschbär, lustig auf den Handlauf gesetzt. Was auf dem Rücken ist, ist auch bei höherer Auflösung nicht erkennbar, und auch in Natura konnte ich es nicht erkennen. Sieht aus wie ein Artefakt, aber was es genau sein soll?

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Hier ist der Versuch alles halbwegs stimmig aneinanderzukleben.

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Die Reihenfolge stimmt immerhin.

Auf der Gegenseite geht es nochmal eine Treppe runter, an einem imposanten Berliner Bär mit Krönchen vorbei. Zur Dudenstraße weiter geht es noch nicht. Dort gibt es aber einen Radweg vom Südkreuz bis Priesterweg – auf der anderen Bahnseite. 
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