Animinusch

Animinusch

Das Ende des atheistischen Abendlandes wie Sie es bisher kannten – ist das nicht.

Was? Nun, dass ich entdeckt habe, wie man einerseits mit Inkscape, andererseits mit Gimp eine Animation macht. Neben dem trivialen Basiswissen habe ich einerseits dem Videotutorial auf der DVD des Inkscape-Buches von Sirko Kemter Inkscape entnommen, wie man die Zeichnung vorbereiten muss, um auf einen Rutsch x Bilder, hier 8, zu exportieren, die dann automatisch eine durchlaufende Nummer erhalten:
Jedes der Bildchen muss eine eigene Gruppe bilden, dann markiert man diese, und der Export-Bitmap-Dialog bietet an viele Einzelbilder zu exportieren.

Dann hieß es nur, man soll es mit Gimp zu einer Animation machen, in einem anderen Tutorial war von einem Tool png2swf für das Flashformat die Rede, aber Xubuntu bietet mit apt-cache search png2swf nichts an. Ein weiteres Tutorial sprach auch davon, man soll für den Animationsschritt Gimp verwenden, ohne es selbst zu zeigen.

Also, man geht so vor: Man sagt: Datei/als Ebenen öffnen und wählt auf einen Schlag die 8 Bilder aus.
Dann sagt man „speichern unter“, wählt „gif“ als Dateiendung und bekommt automatisch die Frage vorgelegt, ob als Animation. Da sagte ich „ja“, und wählte 200 ms Pause pro Bild, und es gab noch eine Übergangsoption mit der Frage „für alle Bilder“, die ich ohne sie zu verstehen ebenfalls bejahte. Es klang nicht falsch.

Das Gif ist in Gimp nicht animiert, aber im Betrachter eog, an dem ich festhalte.

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Nein, es wird jetzt nicht nur noch animierte GIFs geben. Meist habe ich ja 1-Bild-Cartoons. Dann folgen wohl 2-Bilder, sporadisch solche Mehrbilder. Ohne Vertonung wird es aber schwieriger den Text zu präsentieren. Bei Geschichten dagegen braucht man so viele Einzelbilder, dass ich die Arbeit eher scheuen werde.

Aber als mögliches Stilmittel im Portfolio wird es vielleicht doch manchmal benutzt.

Wie man sieht wackelt vieles hin und her, etwa die Tischkante unten im Bild und das 3cat-Logo. Das mit der TIschkante korrigiere ich vielleicht noch. Für das Cartoonbild, aus dem die Animation extrahiert wurde, waren kleine Differenzen von einem Pixel kein Problem – für das Auge nicht wahrnehmbar und nicht relevant.

Und hier schon die erste Verbesserung:

animinusch2Schlürp, schlürp, lol, schlürp, schlürp, schlürp, lol :)

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