– St. Pauli ist überall – 

klobuerstenfranz
Vectorgrafik der Bürste als Public Domain, also ähnlich wie OpenSource, aber ohne jede Einschränkung, verfügbar: http://openclipart.org/people/user%20unknown/klobuerste.svg

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3 Gedanken zu „St. Pauli ist überall

  1. dorotheawagner

    Was haben der Papst und St. Pauli mit einer Klobürste und miteinander zu tun? Ist mir etwas entgangen?

    Antwort
    1. user unknown Autor

      Leicht recherchierbar: St.Pauli + Klobürste. Bei den Auseinandersetzungen um die Rote Flora zum Jahreswechseln wurde ein Demonstrant gefilzt, der ein derartiges Objekt dabeihatte. Dabei entstand ein Schnappschuss des Poliizisten mit Klobürste. Dieses verbreitete sich wohl über Twitter et. al. – auch wenn der Demonstrant die Bürste nur für den privaten Gebrauch besorgt hatte – man weiß es wohl nicht – zirkuliert nun die Erklärung, dies sei ein Protest gegen die Anschaffung von Klobürsten, das Stück zu über 200€ Kosten, für die Elbphilharmonie. http://lmgtfy.com/?q=St.+Pauli+Klob%C3%BCrste

      Dazu kommt, dass es einen Bansky gibt mit e. Mann, der einen Stein wirft. Dieser ist verballhornt worden – mal, dass er einen Blumenstrauß warf, mal dass er eine Papstkluft verpasst – regelmäßige Leser dieses Blogs erinnern sich – nun bekam er die Klobürste in die Hand. https://www.google.de/search?q=banksy+werfer&safe=off&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=irDVUtS6OsKJyAO3uIGIAg&ved=0CDMQsAQ&biw=853&bih=602

      Die naheliegende Konsequenz ist es, nun auch dem Papst, wenn schon keine Blumen, so doch eine Klobürste zu schenken, zumal das typische Weiß der Badmöbel und Zubehöre auf natürliche Weise zum Papst drängt, zur Religion, die sie weltweit um Sauberkeit und Reinheit kehrt, ganz allgemein eigentlich.

      Damit nicht genug, heisst auch der Schuppen, den der Papst bespielt, St. Pauli und soll – traut man jüngsten Berichten won Schweizergardisten – mitunter recht schmutzigen Spielchen Herberge bieten – ganz wie St. Pauli in Norddeutschland.

      Nur pöbelt der Stellvertreter Gottes auf Erden recht vereinsamt gegen das Establishment herum und macht ihn so zu einem Ritter von trauriger Gestalt. Eine Windmühle hätte das Bild aber doch überladen, auch wenn Windmühlen – Amsterdam die Assoziationsschlinge noch enger ziehen würde.

      Antwort

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