Letztes Wochenende war ich in Hannover auf der Maker Faire*, einer Messe für Bastler mit Tendenz Richtung Elektronik/Computer.

Die Hälfte der Exponate waren etwa 3-D-Drucker mit denen man aus digitalen Konstruktionsplänen Plastikprodukte aus weichem oder harten Material bis zur Größe eines Handballs, ungefähr, bauen kann – eine sehr faszinierende Sache, aber als reines Hobby mit ca. 1000-2000 € Anschaffungskosten für so einen Drucker ein wenig teuer. In Großstädten findet man aber sicher einen Service, wo man etwas auf so einer Maschine drucken lassen kann. Allerdings – ob man ohne etwas rumzuexperimentieren zu brauchbaren Ergebnissen kommt ist eine zweite Frage.

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Hier ein Beispiel mit dem Rohstoff als Stäbchen, die links orange-blau gestapelt sind, und deren Enden sich beim runterrutschen in der Führungsschiene automatisch verhaken, so dass das nächste Stäbchen automatisch nachgezogen wird.

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Hier ist das Gehäuse mit einem Laser aus einer Art Sperrholz ausgebrannt/gesägt. Solch ein Gerät war auch vor Ort, habe ich aber nicht fotografiert.

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Noch ein Modell.

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Und noch eins.

*) Update:
Jetzt habe ich bald alle möglichen Schreibweisen durch, von „Makers Fair“ über „Maker Fair“ zu „Maker Faire“ – was immer das heißt. Laissez-faire heißt ja machen lassen, also heißt Maker Faire machen machen? Die sind doch alle … – die sollen mich mal.

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