Ja, nein, kein Wintermantel – ganz so kalt ist es nun doch nicht mehr, der nächste Fahrradmantel ist durch. Diesmal hinten, nicht der kürzlich gewechselte, aber so lange ist der auch noch nicht drauf.

So ein Blog hat den Vorteil, dass man später dann nachsehen kann, wann man den Mantel gewechselt hat, und wie lange er nun gehalten hat. Klar, könnte man das auch auf einen Zettel notieren, aber wo legt man den ab? In den Kontoauszügen müsste ich auch rekonstruieren können wann ich den jetzigen erworben und aufgezogen habe (kurz danach). Jedenfalls im Herbst – wir waren im Nuthetal als Thierry bemerkte, der alte Mantel sei ziemlich durch. Also 1/2 Jahr ist sehr knapp. So sind die billigen Mäntel also eher doch teuer, zumal wenn man bedenkt, wie lange ich kämpfen muss, um so ein dummes Stück Kautschuk aufs Alu zu bekommen.

Wieso muss das so eine existentielle Erfahrung sein, bei der man glaubt, man schafft es nie, jedenfalls nicht ohne den Schlauch zu ruinieren?

Herrjeh, und das vor der Arbeit – ich hätte glatt ein zweites Mal duschen können. Und mein Fahrradladen um die Ecke macht erst um 11:00 Uhr auf – das dürfte ja eigentlich auch nicht sein. Schlumpfnasen das alles.

Die Häschen im Westpark diesmal besser im Licht, aber die Fotos wurden trotzdem nichts – im entscheidenden Moment senkte Meister Lampe den Kopf oder hoppelte hinter einen laubreichen Ast – da lobe ich mir die Schnecken, die auf dem Rückweg offenbar den Landregen genossen und zu dutzenden den Weg querten.

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