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Ziemlich verbreitet ist ja inzwischen Schablonenkunst. Ich finde die Grafiken meist sehr anprechend, ohne recht sagen zu können wieso – vielleicht kommt das noch im Laufe von Debatten und Feedback.

Ich weiß gar nicht ob ich mit meinem Tagging richtig liege, aber das ist doch Mandela, links?

Und was ist das rechts? Ein Lilalaunebär? Ein Nilpferd? Doch ein Bär, mit einer Landeskrone auf dem Haupt. Nein – das ist ein Herz – ein verliebter Petz. Und was liegt da vor ihm auf dem Boden? Sein Gemächt? Na sag mal! :) Wenn das Barbie sieht!

Wer wohl zuerst da war? Teils sieht man ja Grafiken, die in die Architektur stärker eingepasst sind. Etwas derartiges kommt hier auch in Kürze. Zuerst aber vom gleichen Platz ein weiteres Exponat:

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Oben sehe ich 5 bewaffnete Figuren, 3 davon mit Faustfeuerwaffe, einer mit Krummsäbel, aber was hat der in der Mitte? Eine Klobürste? Einerseits wirkt es martialisch und drollig zugleich. Andererseits haben Enthauptungsvideos mit ähnlichen Säbeln

Unten der dürre Mann scheint geblendet. Ist das 2x die gleiche Schablone nebeneinander eingesetzt, und durch den unterschiedlichen Verlauf der Farbe sowie den unterschiedlichen Untergrund ergeben sich kleine Variationen.

Benutzt der Künstler eine halbfeste Schablone aus Karton, die sich schwer schneiden lässt, aber oft wiederverwenden, oder dünnes Papier dass sich leicht schneiden lässt, und das flugs aufgeklebt wird, ein kurzer Sprühnebel, und weiter?

 

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Ein Gedanke zu „Mandela und der Penisbär

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